GEGENSÄTZLICHE ADJEKTIVE UND INTERNE KOMMUNIKATION

Hallo, meine lieben Freunde des Lebens in meinem himmlischen Türkei, deren Gesundheit kostbar, deren Herzen gütig, deren Seelen schön und deren Bewusstsein voller Kraft ist.

In diesem Artikel möchte ich ein Thema ansprechen, von dem ich häufig höre. Ich glaube, dass wir durch dieses Gespräch sowohl unsere eigene Innenwelt als auch die Wahrnehmungen der Menschen, mit denen wir interagieren, reflektieren können.

Wenn ein Mensch seine eigenen Leistungen oder Eigenschaften in seinem sozialen Umfeld nicht als „beneidenswert“ empfindet, beginnt er, Botschaften der Selbstdarstellung („Ich bin da“) auszusenden.

Wenn ein Mensch seine eigenen Leistungen oder Eigenschaften in seinem sozialen Umfeld nicht als „beneidenswert“ empfindet, beginnt er, Botschaften der Selbstdarstellung („Ich bin da“) auszusenden.

Die häufigsten „Adjektivpaare“, wie etwa durchsetzungsstark-schüchtern, selbstsicher-misstrauisch und nervös-entspannt, entstehen oft, ohne dass sich der Einzelne dessen bewusst ist.

Eine Person, die beispielsweise in sozialen Medien sehr entspannte und „beneidenswerte“ Botschaften (Selfies usw.) postet, kann beim Umgang mit Menschen oder Gruppen, zu denen sie eine emotionale Bindung hat, ein „nervös-schüchternes“ Verhalten zeigen.

Gegensätzliche Charaktereigenschaften gleichen dem Auftauchen verdrängter Emotionen. Die Person ist nicht wirklich sie selbst, sondern das Gegenteil der Persönlichkeit, die sie nach außen hin zu zeigen versucht. Diese Situation kann als Beispiel für ungesunde innere Kommunikation dienen.

Eine weitere unerkannte Regel ungesunder innerer Kommunikation ist der „Perfektionismus“. Bei allem, was man tut, bei jedem Wort, das man sagt, bei jeder Prüfung, der man sich im Leben stellen muss, erwartet man von sich selbst Perfektion. Ich denke, dies ist ein pathologischer Zustand, der von Generation zu Generation vererbt wird. Oft ist sich der Betroffene dieses Verhaltens nicht einmal bewusst.

Die meisten Dinge im Leben eines Menschen sind nur Fassade, um anderen zu gefallen. Man sendet ständig Signale aus, dass man präsent ist. Die Maßstäbe werden von anderen, von außerhalb des Individuums, gesetzt.

Ich glaube, dass diese aus dem Unterbewusstsein stammenden Störungen den Menschen von sich selbst entfernen und ihn zu jemandem machen, der mit sich selbst im Wettbewerb steht.

Bleibt gesund und in Liebe…

Uğur Uğural