Brotsucht bei Kindern

Wir unterhalten uns mit Gülderen Hanım, einer Grundschullehrerin aus Antalya, und ihrem Mann Hikmet Bey. Gülderen Hanım teilt ihre Beobachtung mit: „Herr Uğur, jedes Wochenende machen wir Picknicks mit meinen Schülern. Ich sehe, dass die Kinder mit Brot, Kartoffelsandwiches, Chips, Schokoladenbrot, Kuchen, Gebäck und Fertigeis vollgestopft werden. Dieser Anblick betrübt mich sehr und ich denke mit Sorge an die Zukunft meines Landes.“

Das Zuhören bei Lehrerin Gülderen erfüllt mich mit Traurigkeit. Ich möchte meine Gedanken dazu mit Ihnen teilen.

Nahrungsmittel, die unsere Kinder häufig verzehren, insbesondere Brot, enthalten Gluten, einen sehr gefährlichen und heimtückischen Feind. Dieser Stoff überwindet bei unseren Kindern die Blut-Hirn-Schranke und lagert sich dort an Morphinrezeptoren an, wodurch unsere Kinder brotsüchtig werden (Morphinsucht).

Bei Schulveranstaltungen höre ich oft Erstklässler sagen: „Lehrer, ich werde erst satt, wenn ich Brot esse.“

Brot und das darin enthaltene Gluten machen nicht nur süchtig. Sie stören auch die Darmstruktur und die Durchlässigkeit der Darmwände unserer Kinder, was zu Folgen wie Aufmerksamkeitsdefiziten, Schlaflosigkeit, Reizbarkeit und Gewichtsproblemen sowie Depressionen und Schizophrenie führen kann.

Ich möchte Ihnen die Kommentare von Eltern, die sich die Zeit genommen haben, ihre Gedanken zu diesem Thema mitzuteilen, über den untenstehenden Link zugänglich machen. Ich bin überzeugt, dass diese Beobachtungen unser Wissen erheblich bereichern werden.

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Mit Hochachtung und besten Grüßen, Uğur Uğural