Die meisten Herzinfarkte entstehen durch Blutgerinnsel, die sich bilden, wenn sich Cholesterinablagerungen von den Herzkranzgefäßen lösen und diese verstopfen. Der dadurch bedingte Blutmangel führt zunächst zu DNA-Schäden und schließlich zum Absterben von Herzmuskelgewebe – daher der Begriff „Herzinfarkt“.
Ich möchte jedoch meinen geschätzten Lesern, die nicht an diesem Programm teilnehmen, eine dringende Warnung aussprechen. Wie Sie wissen, gibt es heutzutage keine andere tödliche Gefahr, der wir so stark ausgesetzt sind wie Stress. Stress äußert sich oft in der immensen Anstrengung, die wir unternehmen müssen, um mit körperlichen oder sozialen Belastungen umzugehen, die unsere Kräfte übersteigen.
Es gibt eine besonders gefährliche Form des Herzinfarkts: die Stresskardiomyopathie. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass Sie, meine geschätzten Leser, detaillierte Informationen zu diesem Thema erhalten.
Das Broken-Heart-Syndrom, auch bekannt als Stresskardiomyopathie oder Takotsubo-Syndrom, tritt auf, wenn eine Person plötzlichem akutem Stress ausgesetzt ist, der den Herzmuskel rasch schwächen kann.
Bis vor kurzem waren die häufigsten Auslöser dieser Stresskardiomyopathie physische Ursachen (wie Lungenprobleme oder Infektionen), gefolgt von einem emotionalen Schock. Bei einer beträchtlichen Anzahl von Patienten ließ sich jedoch kein Auslöser identifizieren.
Im Vergleich zu Menschen, die einen „typischen“ Herzinfarkt hatten, war die Wahrscheinlichkeit, dass Patienten mit stressbedingter Kardiomyopathie emotional belastet waren, fast doppelt so hoch.
Dies wirft folgende Frage auf:
Zwei Arten von Stress – emotionale Traumata oder DNA-Schäden – verursachen häufig das stressinduzierte Kardiomyopathie-Syndrom. Obwohl die meisten Betroffenen ein stressreiches Ereignis erleben, lässt sich bei bis zu 30 % der Patienten kein Auslöser für das Auftreten der ersten Symptome identifizieren.
Zu den emotionalen Stressfaktoren gehören:
Diese Bedingungen umfassen:
Diese Symptome können Minuten oder sogar Stunden nach einem emotional oder körperlich belastenden Ereignis auftreten.
Bei einem stressigen Ereignis produziert Ihr Körper Hormone und Proteine wie Adrenalin und Noradrenalin, die Ihnen helfen, mit dem Stress umzugehen.
Der Herzmuskel kann durch die große Menge Adrenalin, die als Reaktion auf Stress plötzlich freigesetzt wird, überfordert werden. Überschüssiges Adrenalin kann dazu führen, dass sich die kleinen Arterien, die das Herz mit Blut versorgen, verengen, was häufig eine verminderte Durchblutung des Herzens zur Folge hat.
Alternativ kann Adrenalin direkt an Herzmuskelzellen binden und dadurch einen starken Kalziumeinstrom in die Zellen bewirken. Dieser hohe Kalziumeintrag kann die Herzfunktion beeinträchtigen.
-↑ Auch Kleinigkeiten können übertrieben sein
– Zunehmende Wutausbrüche und Wutausbrüche
-↓ Die ATP-Produktion nimmt ab
→ Es ist nicht genügend ATP für den Frontallappen vorhanden.
→ ↓ Stress lässt sich nicht vermeiden.
Entgegen der landläufigen Meinung ist die häufigste Ursache für geringe Stresstoleranz eine Schädigung der DNA. Diese DNA-Schäden entstehen durch scheinbar harmlose Alltagsgewohnheiten.
Liebe Leserinnen und Leser,
Die Fähigkeit eines Menschen, sich in physiologischer, psychologischer und sozialer Hinsicht ganzheitlich zu fühlen, hängt vollständig von seiner DNA ab. DNA-Reparatur beseitigt nicht nur alle Krankheiten, sondern ist auch der wichtigste Schlüssel zu wahrer Freiheit und zur Wiedererlangung verlorener Lebensjahre – eine großartige und wundersame zweite Chance – für ein Leben ohne Reue.
Dr. Uğur Uğural