HERZINFARKT IN ALLEN SEINEN ASPEKTEN – TEIL 2

„Stress“-Kardiomyopathie: Eine andere Art von Herzinfarkt

Liebe Leserinnen und Leser,

Egal wie oft man einer Frau seine Liebe gesteht, wie viele Überraschungen man ihr bereitet, wie viel man ihr erklärt – nichts kann die Gefühle ersetzen, die man empfindet, wenn man sie ansieht und berührt. Frauen sind so kostbar, sie verdienen es, mit so viel Fürsorge behandelt zu werden; warum erleben sie dann den größten Stress?

Meine Antwort ist zu lang, um hier Platz zu finden!

Die meisten Herzinfarkte entstehen durch Blutgerinnsel, die sich bilden, wenn sich Cholesterinablagerungen von den Herzkranzgefäßen lösen und diese verstopfen. Der dadurch bedingte Blutmangel führt zunächst zu DNA-Schäden und schließlich zum Absterben von Herzmuskelgewebe – daher der Begriff „Herzinfarkt“.

Im Ageless Body Epigenetic Recovery Program reparieren wir DNA-Schäden schnell und reduzieren so das Herzinfarktrisiko um 90 % – eine Methode, die durch medizinische Erkenntnisse belegt ist.

Ich möchte jedoch meinen geschätzten Lesern, die nicht an diesem Programm teilnehmen, eine dringende Warnung aussprechen. Wie Sie wissen, gibt es heutzutage keine andere tödliche Gefahr, der wir so stark ausgesetzt sind wie Stress. Stress äußert sich oft in der immensen Anstrengung, die wir unternehmen müssen, um mit körperlichen oder sozialen Belastungen umzugehen, die unsere Kräfte übersteigen.

Es gibt eine besonders gefährliche Form des Herzinfarkts: die Stresskardiomyopathie. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass Sie, meine geschätzten Leser, detaillierte Informationen zu diesem Thema erhalten.

Das Broken-Heart-Syndrom, auch bekannt als Stresskardiomyopathie oder Takotsubo-Syndrom, tritt auf, wenn eine Person plötzlichem akutem Stress ausgesetzt ist, der den Herzmuskel rasch schwächen kann.

Diese ungewöhnliche Form des Herzinfarkts, ausgelöst durch plötzlichen, emotionalen Stress, geht nicht mit dem Aufreißen von Plaques oder dem Verstopfen von Blutgefäßen einher. 90 % der Fälle betreffen Frauen, und Metaanalysen sowie groß angelegte Studien zeigen, dass diese Art von Herzinfarkt häufiger bei Frauen, typischerweise im Alter zwischen 40 und 67 Jahren, vorkommt.

Diese Art von Herzinfarkt wird frühzeitig erkannt; deshalb führen wir in unserer Klinik weiterführende Beratungen durch, die über Routineuntersuchungen hinausgehen.

Bis vor kurzem waren die häufigsten Auslöser dieser Stresskardiomyopathie physische Ursachen (wie Lungenprobleme oder Infektionen), gefolgt von einem emotionalen Schock. Bei einer beträchtlichen Anzahl von Patienten ließ sich jedoch kein Auslöser identifizieren.

Im Vergleich zu Menschen, die einen „typischen“ Herzinfarkt hatten, war die Wahrscheinlichkeit, dass Patienten mit stressbedingter Kardiomyopathie emotional belastet waren, fast doppelt so hoch.

Dies wirft folgende Frage auf:

Was verursacht das stressinduzierte Kardiomyopathie-Syndrom?

Zwei Arten von Stress – emotionale Traumata oder DNA-Schäden – verursachen häufig das stressinduzierte Kardiomyopathie-Syndrom. Obwohl die meisten Betroffenen ein stressreiches Ereignis erleben, lässt sich bei bis zu 30 % der Patienten kein Auslöser für das Auftreten der ersten Symptome identifizieren.

Emotionale Stressfaktoren

Zu den emotionalen Stressfaktoren gehören:

  • Kummer
  • Furcht
  • Extreme Wut
  • Überraschung

Physische Stressfaktoren

Diese Bedingungen umfassen:

  • Hohes Fieber
  • Schlaganfall
  • Betrachten
  • Atembeschwerden (z. B. während eines Asthmaanfalls oder eines Emphysems)
  • Erhebliche Blutung
  • Niedriger Blutzucker

Welche Symptome ähneln denen eines Herzinfarkts?

  • Brustschmerzen
  • Kurzatmigkeit
  • Schwitzen (Transpiration)
  • Schwindel

Diese Symptome können Minuten oder sogar Stunden nach einem emotional oder körperlich belastenden Ereignis auftreten.

Wie führt plötzlicher Stress zu einer Schwächung des Herzmuskels?

Bei einem stressigen Ereignis produziert Ihr Körper Hormone und Proteine ​​wie Adrenalin und Noradrenalin, die Ihnen helfen, mit dem Stress umzugehen.

Der Herzmuskel kann durch die große Menge Adrenalin, die als Reaktion auf Stress plötzlich freigesetzt wird, überfordert werden. Überschüssiges Adrenalin kann dazu führen, dass sich die kleinen Arterien, die das Herz mit Blut versorgen, verengen, was häufig eine verminderte Durchblutung des Herzens zur Folge hat.

Alternativ kann Adrenalin direkt an Herzmuskelzellen binden und dadurch einen starken Kalziumeinstrom in die Zellen bewirken. Dieser hohe Kalziumeintrag kann die Herzfunktion beeinträchtigen.

Auslöser:

-↑ ​​Auch Kleinigkeiten können übertrieben sein

– Zunehmende Wutausbrüche und Wutausbrüche

-↓ Die ATP-Produktion nimmt ab

→ Es ist nicht genügend ATP für den Frontallappen vorhanden.

→ ↓ Stress lässt sich nicht vermeiden.

Entgegen der landläufigen Meinung ist die häufigste Ursache für geringe Stresstoleranz eine Schädigung der DNA. Diese DNA-Schäden entstehen durch scheinbar harmlose Alltagsgewohnheiten.

Liebe Leserinnen und Leser,

Die Fähigkeit eines Menschen, sich in physiologischer, psychologischer und sozialer Hinsicht ganzheitlich zu fühlen, hängt vollständig von seiner DNA ab. DNA-Reparatur beseitigt nicht nur alle Krankheiten, sondern ist auch der wichtigste Schlüssel zu wahrer Freiheit und zur Wiedererlangung verlorener Lebensjahre – eine großartige und wundersame zweite Chance – für ein Leben ohne Reue.

Ich wünsche Ihnen gute Gesundheit.
Mit Respekt und Hochachtung…

Dr. Uğur Uğural